Wenn Dein Kind von anderen verstanden werden soll, dann kommt es auf das richtige Hilfsmittel mit der dazu passenden fachlichen Begleitung an.

Zu oft werden die Chancen der Unterstützten Kommunikation nicht genutzt. Als Logopäden fühlen wir uns verpflichtet, Dich in diesem Prozess zu begleiten.

Verschiedene Hilfsmittel für Dein Kind

Taster

Beispiel: Dein Kind drückt den Taster und zeigt so, dass etwas nochmal gemacht werden soll.

Sprachcomputer

Beispiel: Dein Kind drückt eine Taste im Sprachcomputer und der Sprachcomputer spricht.

Augensteuerung

Beispiel: Dein Kind schaut auf ein bestimmtes Feld und der Sprachcomputer spricht.

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Was ist unterstützte Kommunikation überhaupt?

Unterstützte Kommunikation ist ein Oberbegriff für verschiedenste Maßnahmen, deren Ziel es ist, Kindern mit Beeinträchtigungen beim Sprechen und/oder dem Sprachverständnis eine Erweiterung der kommunikativen Möglichkeiten zu eröffnen.

Dabei kommt es auf die ganz individuellen Fähigkeiten Deines Kindes an!

Im Rahmen unserer Beratung beziehen wir die folgenden Aspekte mit ein und erarbeiten so ein umfassendes und individuelles Konzept für die Förderung Deines Kindes.

Erfahre mehr zur unterstützten Kommunikation
Katja Roy, Expertin für unterstütze Kommunikation

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Die Analyse verschiedener Komponenten führt zu der Ableitung eines passenden Kommunikationssystems. Dabei ist es in der Regel sinnvoll, verschiedene Formen der Unterstützten Kommunikation zu kombinieren.

Sprechende Menschen nutzen im Alltag ebenfalls nicht nur die Sprache als Kommunikationsmittel, sondern auch Mimik, Gestik, Körpersprache, einfache Gebärden usw.

Um die richtige Kommunikationsform für ein Kind zu finden, gilt es, sich erst einmal zu informieren, welche Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation es gibt. Wir unterstützen und beraten dich mit unserer Expertin für Unterstützte Kommunikation, Katja Roy, gerne.

Auf die Anbahnung der Unterstützten Kommunikation kommt es an

Kinder müssen zunächst die Erfahrung machen, dass ihre Zeichen eine Wirkung haben. Diese Zeichen können Gesten, Laute, Blicke sein, oder aber die Betätigung einer Taste. Hierfür gibt es verschiedenste spielerische aber auch technische Ansätze. Auch die Einbindung von Gebärden ist oft eine gute Basis und Ergänzung für eine Unterstützte Kommunikation.