Besser dank Nachsorge

Für Unterstützte Kommunikation,
die genutzt wird.

UK Geräte in Aktion

Wir von KinderUK haben ein klares Ziel: Hilfsmittel zur Unterstützten Kommunikation sollen nicht irgendwo in der Ecke verstauben.

Zu oft erleben wir, dass Geräte zwar ausgeliefert werden, aber nicht genutzt werden. Eltern und Therapeut:innen wissen schlicht nicht, wie sie die Hilfsmittel gut einsetzen.

Unsere Mission hat für Dich nur Vorteile:

  • Umfangreiche Erprobung, damit Eltern und Kind das Hilfsmittel einsetzen können

  • Auslieferung nur mit gemeinsamer Einrichtung (Gerät auf Bedürfnisse des Kindes anpassen)

  • Individuelle Nachsorge (Intensivbegleitung, Fortbildungen und mehr)

  • Durchgehende Begleitung (regelmäßige UK Sprechstunde)

Du glaubst, das alles ist selbstverständlich?

Leider nein! Zu oft erleben wir, dass Eltern und Therapeut:innen hilflos zurückgelassen. Ist ein technisches Hilfsmittel erst einmal ausgeliefert, ist der Versorger nicht mehr erreichbar…

Wir wollen den Unterschied machen! KinderUK ist besser dank Nachsorge.

Verschiedene Hilfsmittel für Dein Kind

Die verschiedenen Hilfsmittel der Unterstützten Kommunikation folgen alle dem gleichen Prinzip.

Durch die Betätigung einer Schaltfläche, zum Beispiel durch das Drücken eines Symbols mit dem Finger, wird eine Sprachausgabe ausgelöst. Wenn ein Kind also auf eine Schaltfläche mit einem Glas Wasser drückt, gibt der Computer den Satz aus: „Ich möchte Wasser trinken.“

Je nach Möglichkeiten des Kindes sind hier sehr unterschiedliche Varianten einsetzbar. Von einem einfachen Taster, der zum Beispiel für das Wort „JA“ oder die Aufforderung „Noch einmal!“ steht, bis hin zu der Ausgabe komplexer Sätze mit einem Sprachcomputer, sind hier sehr viele Varianten denkbar. Sogar die ausschließliche Bedienung der Sprachausgabe ist möglich.

Taster

Beispiel: Dein Kind drückt den Taster und zeigt so, dass etwas “nochmal” gemacht werden soll.

Sprachcomputer

Beispiel: Dein Kind drückt eine Taste im Sprachcomputer und der Sprachcomputer spricht.

Augensteuerung

Beispiel: Dein Kind schaut auf ein bestimmtes Feld und der Sprachcomputer spricht.

Wie läuft eine Versorgung mit einer Unterstützten Kommunikation ab?

An der Erprobung, Verordnung und Genehmigung eines Hilfsmittels in der Unterstützten Kommunikation sind einige Leistungserbringer beteiligt. Es hilft sehr, wenn die Informationen aller Beteiligten an einer Stelle zusammen laufen und die Zusammenarbeit koordiniert stattfindet. Wir haben diesen Anspruch an uns selbst und werden den gesamten Prozess begleiten, um Dir mit Rat und Tat bei Seite zu stehen.

Benötigt Dein Kind eine
Form der Unterstützten
Kommunikation? Für welches Kind ist sie sinnvoll?
Du bist dir unsicher?

Dann vereinbare eine
kostenlose telefonische
Erstberatung
auf
www.KinderUK.de

Ist eine Versorgung mit
einer Form der Unterstützten
Kommunikation sinnvoll,
vereinbaren wir einen
persönlichen Termin
,
um Dich und Dein Kind
kennenzulernen.

Gemeinsam erproben
wir dann kostenlos und
unverbindlich
, welche
Form für euch sinnvoll ist.

Haben wir die richtige
Form der Unterstützten
Kommunikation für euch
gefunden, stellen wir
gemeinsam einen Antrag bei eurer Krankenkasse
.

Ist noch keine Verordnung
vorhanden, beraten wir
euch, gern welche ihr von eurem Arzt benötigt.

Gemeinsam mit eurer
Verordnung reichen wir
den Antrag auf eine
UK dann bei eurer
Krankenkasse ein.

Diese prüft den Antrag
und entscheidet über
die Genehmigung.

Liegt die Genehmigung
eurer Krankenkasse vor,
liefern wir euch euer
Hilfsmittel zur Unterstützten
Kommunikation kostenlos nach Hause und besprechen
mit Dir und Deinem Kind in aller Ruhe alle wesentlichen Funktionen
.

Vereinbare einen Termin für eine individuelle Beratung:

Was ist Unterstützte Kommunikation überhaupt?

Unterstützte Kommunikation ist ein Oberbegriff für verschiedenste Maßnahmen, deren Ziel es ist, Kindern mit Beeinträchtigungen beim Sprechen und/oder dem Sprachverständnis eine Erweiterung der kommunikativen Möglichkeiten zu eröffnen.

Dabei kommt es auf die ganz individuellen Fähigkeiten Deines Kindes an!

Im Rahmen unserer Beratung beziehen wir alle wichtigen Aspekte mit ein und erarbeiten so ein umfassendes und individuelles Konzept für die Förderung Deines Kindes.

Was macht KinderUK so besonders?

Unser Ziel ist es, Dein Kind nicht nur mit einem technischen Hilfsmittel zu versorgen, sondern Unterstützte Kommunikation wirklich in den Alltag zu integrieren.

Neben der klassischen Versorgung bieten wir daher Online-Schulungen an. Außerdem haben Eltern, Therapeuten und Pädagogen die Möglichkeit an unserem kostenlosen UK-Stammtisch teilzunehmen.

Darüber hinaus ist KinderUK ein fester Bestandteil des Intensivtherapie-Konzeptes von Theraphysia (interdisziplinäre Praxen in Berlin). In einer Intensivtherapie wird in der Regel eine Woche lang intensiv an der Therapie Deines Kindes gearbeitet. Sofern sinnvoll, werden technische Hilfsmittel (Sprachcomputer etc.) integriert und der Einsatz von uns betreut.

Die Analyse verschiedener Komponenten führt zu der Ableitung eines passenden Kommunikationssystems. Dabei ist es in der Regel sinnvoll, verschiedene Formen der Unterstützten Kommunikation zu kombinieren.

Sprechende Menschen nutzen im Alltag ebenfalls nicht nur die Sprache als Kommunikationsmittel, sondern auch Mimik, Gestik, Körpersprache, einfache Gebärden usw.

Um die richtige Kommunikationsform für ein Kind zu finden, gilt es, sich erst einmal zu informieren, welche Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation es gibt. Wir unterstützen und beraten dich mit unserer Expertin für Unterstützte Kommunikation, Katja Roy, gerne.

“Auf die Anbahnung der Unterstützten Kommunikation kommt es an.”

Kinder müssen zunächst die Erfahrung machen, dass ihre Zeichen eine Wirkung haben. Diese Zeichen können Gesten, Laute, Blicke sein, oder aber die Betätigung einer Taste. Hierfür gibt es verschiedenste spielerische aber auch technische Ansätze. Auch die Einbindung von Gebärden ist oft eine gute Basis und Ergänzung für eine Unterstützte Kommunikation.

Wir versorgen nicht nur, sondern kümmern uns mit einer persönlichen Nachsorge auch darum, dass technische Hilfsmittel wirklich genutzt werden.